Motivationsprobleme im oder außerhalb des Schwimmbads? Ziele setzen kann helfen, sofern du bereit bist, darauf hinzuarbeiten. Gute Ziele zu formulieren wirkt zunächst schwierig, aber wir haben eine Lösung: das SMART‑Prinzip.
- Spezifisch
- Messbar
- Akzeptiert
- Realistisch
- Terminiert
- Beispiele für SMART‑Ziele
- Fazit
Spezifisch
Ein spezifisches Ziel ist konkret. Es ist beobachtbar und enthält quantitative Angaben.
Messbar
Das Ziel muss außerdem messbar sein. Überlege dir, wie du die Ergebnisse messen willst. Prüfe, ob eine Nullmessung sinnvoll ist. Das ist praktisch, wenn du wissen willst, auf welchem Ausgangsniveau du startest.

Akzeptiert
Das ist manchmal schwer einzuschätzen. Wichtig ist, dass du für dich klärst, ob das Ziel für dich akzeptabel ist. Du musst das nicht in fünf Minuten entscheiden – schlaf ruhig eine Nacht darüber.
Realistisch
Ist das Ziel erreichbar? Sind die Ergebnisse nicht außer Reichweite? Ist das Ziel umsetzbar? Diese Fragen helfen dir zu beurteilen, ob ein Ziel realistisch ist. Das R gilt oft als der wichtigste Buchstabe im SMART, weil hier häufig Fehler gemacht werden. Ein realistisches Ziel sollte motivierend sein.

Terminiert
Jedes SMART-Ziel hat ein klar definiertes Anfangs‑ und Enddatum.
Beispiele für SMART‑Ziele
Ein SMART-Ziel lässt sich sowohl auf kurzfristige als auch langfristige Vorhaben anwenden und ist daher leicht in einen Trainingsplan integrierbar.
Beispiele für längere und kürzere SMART‑Ziele können sein:
- Innerhalb von 6 Wochen möchte ich 500 Meter in 15 Minuten schwimmen können
- Nächste Woche möchte ich dreimal im Schwimmbad gewesen sein
Fazit
Wenn du das SMART-Prinzip richtig anwendest, gibt es kaum noch Ausreden, deine persönlichen Ziele nicht zu erreichen. Sollte ein Ziel zu ambitioniert oder zu einfach sein, kannst du es jederzeit anpassen, um es realistischer zu machen. Wir wünschen euch viel Erfolg beim Erreichen eurer neuen SMART‑Ziele!